Hagen – die Einkaufsstadt - Gaumenfreuden aus Hagen

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12 Hagen – die Einkaufsstadt Auf Hagens „Kö“ finden keine Modenschauen statt. Entlang der Körnerstraße tummeln sich stattdessen eine Reihe von Banken und Geldinstituten. Das Herzstück der Hagener Einkaufswelt ist die Elberfelder Straße, im Volksmund nur kurz „Elbe“ genannt. Auf einer Gesamtlänge von zwei Kilometern sind in Hagens Fußgängerzone und Flaniermeile nahezu alle Namen, Marken und Richtungen vertreten. Am Friedrich- Ebert-Platz findet sich seit dem Jahr 2003 mit der Volme Galerie eine moderne Shopping Mall mit rund 60 Geschäften auf 26.000 Quadratmetern. Seit Herbst 2014 besticht Hagens Image als Shoppingmetropole außerdem durch die neue Rathaus-Galerie. Für ein Investitionsvolumen von rund 100 Millionen Euro platziert sich diese im Winkel Rathaus- und Mittelstraße als eine zweite innerstädtische Mall mit 22.000 Quadratmetern Verkaufsfläche und rund 70 Ladenlokale sowie einem gastronomischen Angebote. Das Center setzt den Schwerpunkt auf Mode mit großflächigen Magnetmietern und wertigen Fashion-Shops und versorgt gleichzeitig den Tagesbedarf seiner Besucherinnen und Besucher. Unabhängig verfügen auch die Stadtteile Haspe und Hohenlimburg über eigene Fußgängerzonenbereiche. Hier findet sich ebenso wie in den Stadtteilen Vorhalle, Boele, Wehringhausen, Eilpe und Dahl – um nur einige zu nennen – ein stimmiger Branchenmix. Insgesamt unterstreichen rund 1.300 Ladengeschäfte mit einer Gesamtverkaufsfläche von gut 320.000 Quadratmetern Hagens Funktion als Oberzentrum der Märkischen Region. Rathaus-Galerie Gaumenfreuden aus Hagen Es gibt eine ganze Reihe von Hagener Spezialitäten, die aus dem Stadtleben nicht mehr wegzudenken sind und die so manchem Gast als Mitbringsel dienen. Bereits in sechster Generation nach überlieferter und bis heute nicht veränderter Rezeptur wird in der Hasper Brennerei Eversbusch der über Hagens Grenzen hinaus bekannte Doppelwachholder gebrannt, der im Volksmund liebevoll „Hasper Maggi“ genannt wird. Viel Tradition besitzt in Westfalen auch ein „lecker Pilsken“, das in der Dahler Brauerei Vormann in der vierten Generation gebraut wird. Dabei setzt das Familienunternehmen auf Klasse statt Masse. Gerade einmal 5.000 Hektoliter stößt die Brauerei im Jahr aus. Nach „Großmutters Küchengeheimnis“ wird in Altenhagen seit über 70 Jahren die Meha-Fleischbrühe gegen faden Geschmack hergestellt. 17.000 Würfel verlassen Jahr für Jahr das Unternehmen und landen weltweit in Suppentöpfen. Wer kennt es nicht, das lachende Kindergesicht auf den Zwieback-Packungen der Firma Brandt? Seit fast 100 Jahren hat das Unternehmen seinen Sitz in Hagen. Seit 2002 wird das Backwerk mit dem feinen Röstgeschmack allerdings im thüringischen Ohrdruf hergestellt. Liebhaber exklusiver Trüffel, Pralinen- und Gebäck-Spezialitäten sollten einen Besuch in einer der Hussel-Confiserien in der Innenstadt einplanen. Hussel gehört zur Douglas-Gruppe, die ihren Sitz in Hagen hat. Brandt Zwieback Friedrich-Ebert-Platz 1


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